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<blockquote data-quote="l_raty" data-source="post: 3263117" data-attributes="member: 24811"><p><a href="https://books.google.com/books?id=NBU-AQAAMAAJ&pg=PA202" target="_blank">https://books.google.com/books?id=NBU-AQAAMAAJ&pg=PA202</a></p><p>The link should work for Mark; less straightforwardly from outside the US. For those who don't see it, the text reads:</p><p style="margin-left: 20px"><p style="text-align: center"><strong><span style="font-size: 15px">Immer Neues aus Afrika.</span></strong></p> <p style="text-align: center">Von <strong>Dr. Anton Reichenow.</strong></p></p> <p style="margin-left: 20px"><span style="color: White">--------</span> Wenngleich gegenwärtig weder in geographischem, noch naturwissenschaftlichem Sinne von Afrika als dem "dunklen Erdtheil" gesprochen werden kann, nachdem während des letzten Jahrzehnts von allen Seiten die Erforschung des Continents in Anspruch genommen wurde, so überrascht uns doch jede neue Expedition noch immer mit ungeahnten Ergebnissen. In zoologischer Beziehung haben neuerdings namentlich die Reisen Dr. Fischer-’s und Emin Bey’s höchst auffallende Neuheiten geliefert und das Gebiet, welches die genannten Reisenden nur an seinen Grenzen besuchen konnten, das Land der Somali und Galla, wird gewiss noch manche bisher unbekannte Thierform bergen. Dass dort aber auch noch ein neuer Riesenvogel gefunden werden sollte, übertrifft die kühnsten Erwartungen. Ein unlängst angeblich aus dem Somaliland durch Vermittlung des Thierhändlers Hagenbeck nach Europa gelangter Thiertransport hat diesen neuen Strauss uns zugeführt. Ein Exemplar befindet sich seit wenigen Tagen im zoologischen Garten in Berlin, andere sollen nach Köln, Hannover und Paris gekommen sein. Der im Berliner Garten befindliche Vogel, ein altes männliches Individuum, hat schwarzes Gefieder mit weissen Flügeln und Schwanzfedern wie sein Vetter, Struthio camelus, welcher bisher als einzige Art der Gattung bekannt war - denn die früher versuchte Sonderung von nördlicher und südlicher Rasse ist nicht aufrecht erhalten worden. Er unterscheidet sich von letzterem aber höchst auffallend darin, dass alle nackten, unbefiederten Körpertheile, wie Kopf, Hals und Beine, nicht hellroth wie bei dem bisher bekannten Strauss, sondern graublau gefärbt sind, während der Schnabel sowie die Horntafeln an der Vorderseite des Laufes durch blassmennigrothe Farbe grell sich abheben. Die Verbreitung dieser neuen Straussart, für welchen wir den wissenschaftlichen Namen Struthio molybdophanes (Sonntagsb. d. Norddeutch. Allg. Zeitung, Nr. 37, vom 16. Sept. 1883) vorschlagen, dürfte sich über die Ebenen des Somali- und westlichen Gallalandes an der Ostküste Afrika’s vom 10. Grad nördlicher Breite bis zum Aequator erstrecken. *)</p> <p style="margin-left: 20px">---------------------</p> <p style="margin-left: 20px">*) Die Redaction hoth ein wohlgelungenes Bild dieses Strausses in der nächsten Nummer der Mittheilungen bringen zu können.</p><p></p><p>(This is almost a copy-paste of the <em>Norddeutsche allgemeine Zeitung</em> text, except for the deletion of a digression about a new Zebra that had reached Paris earlier in a similar way, and the addition of the ref. to "Sonntagsb. d. Norddeutch. Allg. Zeitung, Nr. 37, vom 16. Sept. 1883." towards the end, which confirms that the latter is senior. Looks OK to me.)</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="l_raty, post: 3263117, member: 24811"] [url]https://books.google.com/books?id=NBU-AQAAMAAJ&pg=PA202[/url] The link should work for Mark; less straightforwardly from outside the US. For those who don't see it, the text reads: [INDENT][CENTER][B][SIZE="4"]Immer Neues aus Afrika.[/SIZE][/B] Von [B]Dr. Anton Reichenow.[/B][/CENTER] [COLOR="White"]--------[/COLOR] Wenngleich gegenwärtig weder in geographischem, noch naturwissenschaftlichem Sinne von Afrika als dem "dunklen Erdtheil" gesprochen werden kann, nachdem während des letzten Jahrzehnts von allen Seiten die Erforschung des Continents in Anspruch genommen wurde, so überrascht uns doch jede neue Expedition noch immer mit ungeahnten Ergebnissen. In zoologischer Beziehung haben neuerdings namentlich die Reisen Dr. Fischer-’s und Emin Bey’s höchst auffallende Neuheiten geliefert und das Gebiet, welches die genannten Reisenden nur an seinen Grenzen besuchen konnten, das Land der Somali und Galla, wird gewiss noch manche bisher unbekannte Thierform bergen. Dass dort aber auch noch ein neuer Riesenvogel gefunden werden sollte, übertrifft die kühnsten Erwartungen. Ein unlängst angeblich aus dem Somaliland durch Vermittlung des Thierhändlers Hagenbeck nach Europa gelangter Thiertransport hat diesen neuen Strauss uns zugeführt. Ein Exemplar befindet sich seit wenigen Tagen im zoologischen Garten in Berlin, andere sollen nach Köln, Hannover und Paris gekommen sein. Der im Berliner Garten befindliche Vogel, ein altes männliches Individuum, hat schwarzes Gefieder mit weissen Flügeln und Schwanzfedern wie sein Vetter, Struthio camelus, welcher bisher als einzige Art der Gattung bekannt war - denn die früher versuchte Sonderung von nördlicher und südlicher Rasse ist nicht aufrecht erhalten worden. Er unterscheidet sich von letzterem aber höchst auffallend darin, dass alle nackten, unbefiederten Körpertheile, wie Kopf, Hals und Beine, nicht hellroth wie bei dem bisher bekannten Strauss, sondern graublau gefärbt sind, während der Schnabel sowie die Horntafeln an der Vorderseite des Laufes durch blassmennigrothe Farbe grell sich abheben. Die Verbreitung dieser neuen Straussart, für welchen wir den wissenschaftlichen Namen Struthio molybdophanes (Sonntagsb. d. Norddeutch. Allg. Zeitung, Nr. 37, vom 16. Sept. 1883) vorschlagen, dürfte sich über die Ebenen des Somali- und westlichen Gallalandes an der Ostküste Afrika’s vom 10. Grad nördlicher Breite bis zum Aequator erstrecken. *) --------------------- *) Die Redaction hoth ein wohlgelungenes Bild dieses Strausses in der nächsten Nummer der Mittheilungen bringen zu können.[/INDENT] (This is almost a copy-paste of the [I]Norddeutsche allgemeine Zeitung[/I] text, except for the deletion of a digression about a new Zebra that had reached Paris earlier in a similar way, and the addition of the ref. to "Sonntagsb. d. Norddeutch. Allg. Zeitung, Nr. 37, vom 16. Sept. 1883." towards the end, which confirms that the latter is senior. Looks OK to me.) [/QUOTE]
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